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Ausbildung Land- & Baumaschinen 2015: 5,8% mehr Auszubildende

Rekord schlägt Rekord: Die Ausbildungszahlen Land- & Baumaschinen steigen immer weiter - insgesamt 7.678 waren es am 31. Dezember 2015 allein im Handwerk, fast 800 kommen aus den IHKen noch dazu. Damit hat unser Beruf erstmals das Hoch der Nach-Wende-Zeit bei den Ausbildungszahlen der frühen 90er Jahre erreicht: 8.449 – ganz großes Kino!

Und es ist kein Ende in Sicht – die Ausbildungszahlen bei Land- & Baumaschinen steigen weiter: Konnte der Bundesverband im Februar noch als einer der ganz wenigen Handwerke steigende Zahlen bei den bis Oktober erfassten Neuverträgen vermelden, so setzt sich diese Entwicklung auch in der realen Ausbildungsstatistik fort. Insgesamt 7.678 junge Menschen erlernten am Stichtag 31. Dezember 2015 unseren Beruf allein im Handwerk, fast 800 kommen den IHKen noch dazu. Das sind – betrachtet man allein das Handwerk – erneut plus 5,8% gegenüber dem Vorjahr. Zum Vergleich: Das gesamte Handwerk kommt auf -1,8%, die Metallberufe (zu denen L&B gehören) auf -0,6%.

Einige Kernaussagen:

  • Gesunde Lehrjahrsverteilung:
    Die Auszubildenden verteilen sich dabei recht gleich auf die vier Lehrjahre (je 23 / 27 / 27 / 23% im 1. bis 4. Lehrjahr), die Übersicht weist keine größeren Disparitäten auf, liegt pro Jahr um 25%.
  • Familiäres, weil enges Ausbildungsklima:
    Die 7.678 handwerklichen Auszubildenden verteilten sich bundesweit auf 3.566 Ausbildungsstätten, pro Ausbildungsstätte werden rechnerisch 2,15 Lehrlinge ausgebildet.

  • Mädchenanteil steigt rasant:
    Nach wie vor sind zwar nur erst 1,03% der Lehrlinge weiblich – das ist mit insgesamt bundesweit 79 Mädchen ein neuer Rekord! Natürlich ist das aber auch absolut unterproportional und nach wie vor ein Riesenpotential.
    Zum Vergleich: Im Handwerk insgesamt sind 21,8% weiblich, darunter in allen Metallhandwerken zusammen immerhin noch 2,7%. Im Kfz-Handwerk machen weibliche Auszubildende schon 3,3% aus, bei Metallbauern noch 1,7%.

  • kaum Vertragslösungen:
    Dass unser Beruf in einem geordneten Rahmen stattfindet, zeigt auch die verhältnismäßig geringe Quote vorzeitiger Vertragslösungen: 5,1% - sie spricht für beste Werte bei Klima und Zufriedenheit, und dies seit vielen Jahren. Zum Vergleich: Im Handwerk insgesamt beträgt der Durchschnittswert hier 14,2%.

  • Schulische Vorbildung:
    Ein Hinweis darauf, wie attraktiv der Beruf bei welchen Schularten ist und umgekehrt: Hier haben die Realschüler (55%) heute die Hauptschüler (37%) überholt, zudem steigt die Zahl der Schulabsolventen mit Hochschulreife (6,4%) – insgesamt wohl auch ein Zeichen dafür, dass es zunehmend besser gelingt, Kandidaten mit höheren Schulabschlüssen zu erreichen und von den Karrierechancen in unseren Branchen zu überzeugen.

 

Anbei finden Sie eine Reihe Unterlagen, die tiefer ins Thema führen:

 

 

 


Anlagen
Daten 2015 zu Ausbildung, Meister- & Gesellenprüfungen L&B als Folien [854,78 kb]
Daten 2015 zu Ausbildung, Meister- & Gesellenprüfungen L&B, kommentiert [3.321,34 kb]
Analyse der Ausbildungsdaten Land- & Baumaschinen 2015 - Tabellenübersicht nach Ländern [40,81 kb]

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