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Automobilkaufmann/-frau für Land- & Baumaschinen

Der Experte im Vertrieb und Logistik.

Seit Jahren hat sich in der Kfz-Branche der "Automobilkaufmann" etabliert, die Ausbildungszahlen steigen stetig. Dieser kaufmännische Beruf soll eine Klammer zwischen den kaufmännischen und technischen Bereichen der Betriebe Bilden, um den wirtschaftlichen Erfolg auch unter erheblichem Wettbewerbsdruck zusichern. Die Berufsbezeichnung lautet "Automobilkaufmann/-frau"; die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre, sie findet in Betrieb und Berufsschule statt. Automobilkaufleute sind, bezogen auf den Land- und Baumaschinenbereich, bei Händlern und Herstellern tätig. Typische Arbeitsgebiete sind Disposition, Beschaffung, Vertrieb und Kundendienst.
Die Ausbildungsordnung basiert auf den vier wesentlichen Geschäftsfeldern: Werkstattdienstleistung, Lagerwirtschaft, Neu- und Gebrauchtfahrzeuge sowie Finanzdienstleistungen.
Die Auszubildenden werden während ihrer Lehrzeit mit allen verkaufsvor- und nachbereitenden Tätigkeiten sowie mit allen Dienstleistungen rund um den Verkauf von Fahrzeugen, Maschinen und Geräten vertraut gemacht. Der Einsatz als Verkäufer ist nach dieser Ausbildungsordnung nicht vorgesehen, sicher jedoch möglich. Dazu sollten dann ergänzende Qaulifizierungsmaßnahmen hinzugezogen werden.

Was bedeutet dies für Land- und Baumaschinenhandel?

Die Ausbildungsordnung zum "Automobilkaufmann" ist sicherlich sehr gut geeignet, den eigenen betrieblichen Nachwuchs im kaufmännischen Bereich heranzubilden. Wenn er auch ursprünglich für den PKW-, Nutzfahrzeug, und Motorradbereich kreiert wurde, sind die Ausbildungsinhalte auf jeden Betrieb umsetzbar, der mit Land- und Baumaschinen umgeht.

Das bedeutet: Sie können Ihren eigenen kaufmännischen Mitarbeiter ausbilden. Der LandBauTechnik-Bundesverband wirkt mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) darauf hin, dass dieser Ausbildungsberuf überall möglichst reibungslos umgesetzt werden kann.


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