Aktuelles
Der Dokumentenservice – Vertragsvorlagen, Formulare und juristisch relevante Texte exklusiv für Mitglieder
Über den „Dokumentenservice“ bietet die BuFa-MOT ihren Mitgliedern exklusiven Zugang zu einem umfangreichen Angebot an juristisch relevanten Texten und Vorlagen zur betrieblichen Nutzung. Wegen sehr guter Nachfrage nach diesem Angebot wurde der Rahmenvertrag mit dem Handwerks-nahen Dienstleister HAWIS verlängert. Die Mitglieder der BuFa-MOT haben so auch weiterhin die Möglichkeit, sich auf Verbandskosten Muster, Vorlagen, Formulare und Informationsblätter zu verschiedenen Rechtsbereichen selbst herunterzuladen.
Statement von Präsident Karl Josef Duffner für den LandBauTechnik-Bundesverbandes zu den anstehenden großen Reformpaketen
„Deutschland steht vor großen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Auch für die Unternehmen des LandBauTechnik-Handels und -Handwerks sind verlässliche politische Rahmenbedingungen daher essenziell. Der Reformstau ist groß. Die erste Einigung des Koalitionsausschusses zeigt, dass das Reformpaket an vielen stellen richtig ansetzt, aber deutlich wird auch, die Reformschritte dürfen hier nicht enden. Konkret braucht es daher bekanntlich Beschlüsse zu Reformen aus Berlin: mit einer zukunftsweisenden Altersvorsorge, einer Reform der Kranken- und der Rentenversicherung, mehr Flexibilität in der Arbeitszeit sowie eine umfassende Steuerreform. Auch ein deutlicher Bürokratieabbau auf jeder Ebene, von der Kommune bis zur EU ist zwingend notwendig. Mit der nun genannten Berichtspflichten-Bremse sowie dem grundsätzlichen Abbau und der Überprüfung bestehender Dokumentationspflichten durch konsequente Beweislastumkehr bietet sich dem Handwerk eine echte Chance auf Entlastung.
Schulterschluss von BuFa-MOT und Motorist
Zum ersten Juli sind der LandBauTechnik-Bundesverband e.V. und seine Bundesfachgruppe Motorgeräte, kurz BuFa-MOT, mit dem Fachmagazin Motorist eine Kooperations- und Medienpartnerschaft eingegangen. „Es kommt zusammen, was zusammengehört“, meint Paul Raimund, Vorsitzender der BuFa-MOT mit einem Lachen. Bereits seit vielen Jahren, pflegen die Bundesfachgruppe und der Rudolf Müller Verlag ein gutes Verhältnis. Nun soll dieses vertieft werden. Gemeinsam wollen beide Seiten die gegenseitigen Interessen zum Wohle der Handels- und Handwerksbetriebe in der Motoristen-Branche in Deutschland einsetzen. Im Vordergrund der Partnerschaft steht das Ziel, Synergieeffekte optimal im Sinne der Branche zu nutzen.
Umfrage Händlerzufriedenheitsbarometer Motorgeräte 2026 gestartet – Teilnahme bis 31.8. möglich
Auch 2026 führt die BuFa-MOT wieder ihre bekannte Zufriedenheitsumfrage DSI MOT durch. Ziel ist es, die ehrliche Händlermeinung herauzusarbeiten. Alle Motorgeräte-Fachbetriebe des Verbands sind bis 31.8. aufgefordert, sich an der komplett digital durchgeführten Umfrage zu beteiligen. Die Umfrage läuft inhaltlich fast parallel auch in weiteren europäischen Ländern.
Ausschreibung Bundessieger Motorgeräte
In seiner Mai-Sitzung hat der Vorstand der BuFa-MOT beschlossen, in diesem Jahr anlässlich des Händlerkongresses Mitte November 2026 in Steinheim wieder die besten Spartenabsolventen zu ehren: den/die Bundessieger/in Motorgeräte. Facbbetriebe können bis zum 10. September Ihre Kandidat/innen nomnieren.
Wie Ausbildungsbetrieb werden?
Im Land- und Baumaschinenmechatroniker-Handwerk liegen die Ausbildungszahlen das dritte Jahr in Folge auf Rekordniveau. Nachdem 2024 erstmals die Marke von 10.000 Auszubildenden geknackt wurde, lagen wir 2025 bei 10.357 Azubis. Offenbar ein attraktives Berufsbild. Viel HighTech, eine breite Branchenpalette, beste Chancen, keine Arbeitslosigkeit, internationale Optionen: etliche gute Argumente sprechen für den Beruf. Das schätzen auch Industrie, Meistereien, Kommunen etc. Aber: Es sind aber immer noch zu wenig Fachkräfte verfügbar. Heißt: Auf dem freien Markt sind gute Leute kaum zu haben, zumal in nicht Spezialisten-Branchen wie unseren. Ich muss also selbst ran, muss selbst ausbilden. Wie geht das? Welche Voraussetzungen brauche ich? Gibt es Abkürzungen?
Allzeit-Hoch bei den Meister/innen-Prüfungen
Der LandBauTechnik-Bundesverband gibt bekannt: Im vergangenen Jahr haben bun-desweit 453 Kandidatinnen und Kandidaten die Meisterprüfung im Land- & Baumaschinenme-chatroniker-Handwerk erfolgreich abgelegt. Das ist der höchste jemals gemessene Wert in der Branche und ein Allzeit-Hoch. Im Vergleich, 2024 waren es 389.
Ganz stark! Das dritte Jahr in Folge liegen die Zahlen der Auszubildenen Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen auf Rekordniveau
„Wir sind begeistert, dass wir 2025 exakt 10.357 Azubis in unseren Beruf verzeichnen dürfen – ein abermaliger Spitzenwert und ein Erfolg für die Starke Typen-Kampagne“, freut sich Bundesinnungsmeister Norbert Stenglein mit dem Blick auf die Zahlen der Auszubildenden in der Branche, „Wir sind wieder mal vorne dran. Während in anderen Branchen leider immer mehr Rückgänge gemeldet werden, ist bei uns die Entwicklung weiterhin positiv. Und die Zahlen machen mich als Bundesinnungsmeister natürlich sehr stolz. Denn es geht ja um die Fachkräftesicherung, die Achillessehne in den Betrieben“, führt Stenglein weiter aus. Ohne die Fachkräfte von Morgen haben weder Handel noch Handwerk und damit auch alle Hersteller und Zulieferer keine Zukunft.
Händler-Zufriedenheitsbarometer für Motorgeräte-Fabrikate 2025 – Teil VII: Auswertung nach Fabrikaten
Traditionell am 1. Juli eines Jahres startet immer die Verbandsumfrage zum „Händler-Zufriedenheitsbarometer“ für ausgewählte bis zu zwanzig der führenden Fabrikate der Branche. Sie läuft ausschließlich digital. Dort sind die Fachbetriebe gebeten, unter 20 vorgegebenen Fabrikaten ihre eigenen in 10 Kategorien mit Schulnoten von 1 („sehr gut“) bis 6 („ungenügend“) zu bewerten; das dauert maximal 15 Minuten, gut investierte Zeit. Das vorzubereiten setzt die Auswertungsreihe zum Barometer 2025 noch einmal ein: Schauen wir auf die einzelnen Fabrikate, sehen Sie sich an, wie Ihre Fabrikate zuletzt im Korridor zwischen den Best- und schlechtesten Bewertungen und im Vergleich zu seinen Vorjahresbewertungen abgeschnitten haben.
Den betrieblichen Verrechnungssatz kalkulieren und argumentieren
Ihr betrieblicher Durchschnittsverrechnungssatz ist nahezu die einzige Größe, die Sie weitgehend selbst bestimmen – natürlich, indem man ihn unter Einbezug aller relevanten Größen kalkuliert; und das am besten regelmäßig. Wie das beispielhaft geht, hatten wir in unserer Kaffeepause Mitte Februar 2026 gezeigt.