Im Land- und Baumaschinenmechatroniker-Handwerk liegen die Ausbildungszahlen das dritte Jahr in Folge auf Rekordniveau. Nachdem 2024 erstmals die Marke von 10.000 Auszubildenden geknackt wurde, lagen wir 2025 bei 10.357 Azubis. Offenbar ein attraktives Berufsbild. Viel HighTech, eine breite Branchenpalette, beste Chancen, keine Arbeitslosigkeit, internationale Optionen: etliche gute Argumente sprechen für den Beruf. Das schätzen auch Industrie, Meistereien, Kommunen etc. Aber: Es sind aber immer noch zu wenig Fachkräfte verfügbar. Heißt: Auf dem freien Markt sind gute Leute kaum zu haben, zumal in nicht Spezialisten-Branchen wie unseren. Ich muss also selbst ran, muss selbst ausbilden. Wie geht das? Welche Voraussetzungen brauche ich? Gibt es Abkürzungen?

Den Mitgliedern ihrer beiden Bundes-Fachgruppen MOTORGERÄTE (BuFa-MOT) und FLURFÖRDERZEUGE (BuFa-FFZ) möchte die LBT-Verbandsorganisation neben dem bekannten „Treffpunkt“ ein eigenes Format bieten mit Themen, die spezifischer an den Bedarfen ihrer Player dran sind. Wir nennen diese online-Webinare „BuFa-Kaffeepause“ – wer sich erinnert: das gab es so ähnlich schon mal…

In diesen unregelmäßig stattfindenen Videokonferenzen von etwa 60 Minuten geht es immer um nur ein Thema. Den Start macht eine lose Reihe rund um die Aus- und Weiterbildung in unseren Branchen. Beginn ist immer um 9:30 Uhr.  Teil 1  der Reihe wird am 16. September stattfinden und sich mit der Frage „Wie kann ich selbst Ausbildungsbetrieb in diesem Beruf werden? – Einstieg in den Ausbildungsberuf Land- und Baumaschinenmechatroniker/in“ befassen.